AGB aktuell

05/2019


#WACHSEN

Gemeindewachstum durch Gemeindemultiplikation

#wachsen diese Sehnsucht lebt bei uns allen im Herzen! Wachsende Gemeinde. Begeisterte Mitarbeiter. Menschen, die zum Glauben kommen. Darum geht es letztlich immer: dass Menschen in eine lebendige Beziehung zum lebendigen Gott kommen! Wachstum ist nie Selbstzweck.
Wir als Team Gemeindegründung haben die Vision, dass jede Gemeinde vom ChristusForum Deutschland beteiligt ist an Gemeindegründung – und somit auch am Wachstum. Durch mehr Gemeinden mehr Menschen erreichen! Auch ihr in eurer Stadt und Region. Wir sind überzeugt: es ist möglich, ganz unterschiedliche Gemeinden in ganz unterschiedlichen Situationen mit ihren ganz vielfältigen Möglichkeiten zu weiterem Wachstum zu führen. Aus diesem Grund haben wir bei der Jahreskonferenz 2019 in Wiedenest das Projekt vorgestellt:

 

                         #WACHSEN
Gemeindewachstum durch Gemeindemultiplikation

Wir wollen auch euch mit eurer Gemeinde gern dabei haben.
Die Beteiligung kann ganz unterschiedlich aussehen, zum Beispiel:
Ihr könnt 10 % (oder auch weniger) eurer Mitarbeiter für Gemeinde-gründung zur Verfügung stellen. Ihr könnt eine kreative Kooperation mit einem Gemeindegründungsteam eingehen. Ihr könnt selbst eine Gemeindegründung starten. Eine neue missionarische Ausrichtung und ein klares Projekt in einer etablierten Gemeinde wird Potenziale zum Vorschein bringen, Mitarbeiter begeistern und einen Wachstumsschub in der bestehenden Gemeinde auslösen. Veränderungen aufgrund eines gemeinsamen neuen Zieles werden zu einer Herausforderung, die positive Spuren hinterlässt. Gerade die junge Generation lässt sich gerne mitnehmen in neue herausfordernde Projekte, in denen sie selbständig, kreativ und innovativ mitgestalten können. Geben wir ihnen diese Herausforderung vor Ort? Geben wir ihnen diese Herausforderung vor Ort!!! Wir suchen in den nächsten Monaten mindestens drei Gemeinden, die sich mit uns auf den Weg machen, neue Gemeinden zu gründen. Wir werden euch auf Regionaltreffen oder auch bei Gemeindebesuchen konkret darauf ansprechen. Und freuen uns, mit euch darüber ins Gespräch zu kommen. Um gemeinsam zu erkennen, was Gott vorhat, damit Sein Reich weiter wächst. Ihr bekommt umfassende und kompetente Unterstützung, Begleitung durch unser Team von David Kröker, Christian Göttemann und Gerald Klatt. Interesse? Fragen? Begeistert? Meldet euch bei uns!

Gerald Klatt, g.klatt@christusforum.de, Tel. 0511/47554270


 

Impulstag Musik in der Gemeinde

Zum Impulstag „Musik in der Gemeinde“ am 30. März 2019 kamen ca. 50 Musiker verschiedenster Gemeinden in Oelsnitz im Erzgebirge zusammen. Gemeinsam dachten sie darüber nach, welche Rolle Musiker bei der Gestaltung des Singens und Spielens einnehmen und wie Musik in geeigneter Weise im Gottesdienst einzusetzen ist.

Nach einem kurzen Input von Friedemann Volke hielt uns Johanna Teubert ein Referat über „Unsere Rolle und Verantwortung als Musikleiter“. Musik im Gottesdienst ist eine Plattform für das persönliche Gespräch eines jeden Einzelnen mit Gott. Welche Verantwortungen daraus entstehen, sich dem bewusst zu werden und darüber ins Gespräch zu kommen, war sehr wertvoll. Besonders der nachfolgende Austausch in Gruppen verschiedener Herkunftsgemeinden und später auch nur der eigenen Gemeinde half, das Gehörte anhand der Praxis zu reflektieren und Ansatzpunkte in der eigenen Gemeindemusik zu finden.

Es folgte eine kleine Gesprächsrunde zum neuen Glaubensliederbuch, in der Jürgen Lutter ein Feedback über die Nutzung, Vor- und Nachteile des Buches anregte und ganz praktische Arten der Umsetzungen ausgetauscht wurden.

 

Nach dem Mittagessen im „Christlichen Bildungszentrum Erzgebirge“ ging es dann in das Nachmittagsprogramm, in dem vier verschiedene Workshops angeboten wurden, die bei Herausforderungen in der Praxis hilfreiche Impulse gaben: Der „Rote Faden“ in einer Lobpreiszeit. Ein eigenes Lied schrei-ben. Wie mache ich eine Liedansage? Konflikte und Probleme im Miteinander Singen und Spielen. Nach allem Input und einigen Anre-gungen von Kai Müller sollte aber auch das praktische Singen nicht fehlen und wir nutzten den letzten Teil des Nachmittages für eine gemeinsame Lobpreiszeit.

 

Ich persönlich wurde von diesem Tag ermutigt, motiviert und auch wachsam gemacht für meine eigene Verantwortung gegenüber Gott, den Gottesdienstbesuchern und mir selbst. Dieser Verantwortung kann ich mit Gottes Hilfe begegnen und mich von Ihm leiten lassen. Wir haben mit der Musik von Gott einen wertvollen Schatz erhalten, den wir zum Segen nutzen dürfen. In der Vorbereitung, in den gemeinsamen Proben, bei der Kommunikation im Miteinander, bei der Umsetzung im Gottesdienst sollte das Ziel Gottes Ehre sein. Danke an alle Referenten für die guten Impulse und den Austausch. Wir Musiker würden uns über eine Fortsetzung freuen!


Stephanie Weidensdörfer
Teilnehmerin am Impulstag Musik




 

„Mehr Zeit zu zweit“

Dies stand auf der Einladung zu unserem Candle Light Dinner, welches wir als EFG Lebenslicht Limbach-Oberfrohna nun zum zweiten Mal in unserer Stadt veranstaltet haben.

20 Paare ganz verschiedenen Alters aus Limbach-Oberfrohna und Umgebung sind unserer Einladung am 01. Februar 2019 gefolgt und haben bei Kerzenschein einen schönen Abend zu zweit genossen – mit einem leckeren Drei-Gänge-Menü, stilvoller Piano-Live-Musik und einem „thematischen Espresso“ als Krönung.

„Ein Espresso rundet etwas ab. Er ist anregend, ohne wirklich aufgeregt zu machen. Espresso hat im Vergleich zu Kaffee weniger Koffein und weniger Bitterstoffe. Dafür aber viel mehr anregende und duftende Aromen. Ihn kann man gut auch am Abend genießen. Deshalb sind wir gern Ihr thematischer Espresso. Und wir haben die Hoffnung auf anregende Wirkungen - ohne Bitterstoffe - für den weiteren Verlauf und Ausklang dieses Abends. Und vielleicht auch auf anregende Wirkungen und Duftstoffe für Ihre Ehe.“

 

So der wirklich neugierig machende Einstieg unseres Referenten-Ehepaares Marlies und Matthias Becher aus der EFG Thierfeld (im Erzgebirge).


Ihr Thema:
„Das EMMA*-Prinzip und wir“ in Anlehnung an das gleichnamige Buch von Susanne und Marcus Mockler. Anhand der vier simplen Worte „*Einer Muss Mal Anfangen“ haben die Bechers sehr anschaulich und gewinnend ausgeführt, wie wunderbar Ehe sein kann, wenn die Bereitschaft zur ständigen Pflege und Investition da ist, um gegen die sich über die Zeit einschleichende Alltagsträgheit und „Selbstverständlichkeit“ anzukämpfen.

„Gute Ehen fallen nicht vom Himmel. Sie werden von Menschen gelebt, die das Gemeinsame wollen und etwas dafür tun. Dabei muss einer oder eine mal anfangen“.

Dieses ermutigende Statement von Ehepaar Becher am Ende des Abends, sich auf den Weg zu machen und „einfach mal anzufangen“, ist für uns als Gemeinde und Vorbereitungsteam des Abends ein echtes Herzensanliegen, das wir den Paaren gerne mit auf ihren Weg geben wollen.
Wir wünschen uns, dass die Menschen unserer Stadt mit Gottes Idee einer lebenslangen gelingenden Partnerschaft und Ehe in Berührung kommen und darin bestärkt und ermutigt werden, solche Beziehun-gen zu leben.

Im Newsletter AGB-aktuell 02-2019 gab es in dem Artikel von Markus Schäller zum Thema Beziehungsfähigkeit diesbezüglich schon etwas zu unserer Gemeinde und Vision zu lesen.

„Gute Ehen fallen nicht vom Himmel. Sie werden von Menschen gelebt, die das Gemeinsame wollen und etwas dafür tun. Dabei muss einer oder eine mal anfangen“.

 

Das ist uns als Gemeinde ein großes Ziel und Vision für die Arbeit in unserer Stadt. Das Candle Light Dinner ist nur eines von verschiedenen Veranstaltungsangeboten, die wir im Rahmen unseres „Herzweg-Konzeptes“ durchführen.


Auch in den regelmäßig stattfindenden Herzweg-Gottesdiensten steht das Themenfeld Beziehung-Ehe-menschliches Miteinander immer wieder im Fokus, wo wir als Gemeinde zu einem etwas anderen Gottesdienstformat in einen öffentlichen Raum in der Stadt einladen – heraus aus unserer „Komfortzone Gemeinde(haus)“.


„Suchet der Stadt Bestes“ – so lautet der Leitspruch im Wappen der Stadt Limbach-Oberfrohna. Gibt es denn eine bessere Motivation für uns als Gemeinde (und auch für alle anderen Christen und Gemeinden im Ort, mit denen wir verbunden sind) als dieser Aufforderung nach Jeremia 29,7 nachzukommen, in unserer Stadt aktiv zu werden, ihr „Bestes zu suchen“ und natürlich auch für sie zu beten?


In den vergangenen Jahren haben wir als EFG einige Veränderungs-prozesse durchlaufen. Wir wollen mehr präsent sein, für jedermann sichtbar und relevant für das gesellschaftliche Leben. Schließlich haben wir doch eine Botschaft zu bieten, die Licht und Leben in unser meist gottloses Umfeld bringt.
Dazu gehört auch, dass wir zeitgemäß und ansprechend nach außen treten und so haben wir als Ergebnis eines längeren Identitätsprozesses nun im letzten Monat offiziell unseren neuen Gemeindenamen eingeführt:
Lebenslicht Limbach-Oberfrohna – Christus im Zentrum .

Dieser soll uns helfen, als Gemeinde besser wahrgenommen zu werden und macht natürlich auch in einer Vielzahl von Facetten deutlich, was wir als Gemeinde für unsere Stadt sein wollen: ein Lebenslicht im Zentrum der Stadt, mit Christus in unserer Mitte. Wer gerne noch etwas mehr über uns erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, sich unsere auch gerade neu an den Start gegangene Homepage www.lebenslicht-limbach.de anzuschauen.


Christiane & Thomas Walter Limbach-Oberfrohna


 

Ausstellung HisStory in Bergneustadt

„HisStory“, das ist ein englisches Wortspiel, das die Bedeutungen „Historie“ und „seine Geschichte“, nämlich Gottes Geschichte, miteinander verbindet.


„HisStory“, das ist auch der Titel der Ausstellung vom ChristusForum Deutschland, die die EFG Wiedenest gemeinsam mit der EFG Hackenberg vom 17. bis 22. Februar gezeigt hat. Von Montag bis Freitag war es möglich, Führungen zu buchen oder spontan vorbeizukommen. Für die Führungen hatten sich im Vorfeld der Ausstellung Gemeindemitglieder an vier


Schulungsabenden von Reinhard Lorenz ausbilden lassen. Veit Claesberg, der die Ausstellung koordiniert hat, schreibt: „Vielen Dank an alle, die sich bei diesem Projekt eingesetzt haben. Mittlerweile hat das HisStory-Team die Woche ausgewertet und dem Herrn für das Gelingen gedankt: Wir hatten 31 Gruppenführungen, darunter auch fast alle Schulen aus Bergneustadt und darüber hinaus. Außerdem kam jeden Tag eine angemessene Personenzahl ohne Buchung vorbei, so dass auch viele spontane Führungen stattfanden.“


Manuel Lüling,
Pastoralreferent der EFG Wiedenest



 

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