AGB aktuell

12/2017


„Das Christentum – Die erfolgreichste Religion der Welt“

So titelt das Magazin „Der Spiegel Geschichte“ seine aktuelle Ausgabe.
Im Editorial dazu heißt es:
„Die Geschichte des Christentums ist auch für Nichtchristen faszinierend.
Die Glaubensgemeinschaft, die als jüdische Sekte begann, stieg inmitten der antiken Götterwelt unaufhaltsam auf: erst zum römischen Staatskult, später zum meistverbreiteten Bekenntnis der Welt.

Was machte die Erlösungsreligion so attraktiv?
Und wie wahrte sie über Jahrhunderte ihre Anziehungskraft? Nur vor dem Hintergrund dieser Entwicklung ist die Idee vom „christlichen Abendland“ und die hierzulande tief verwurzelten Werte zu verstehen.“

Diese Ausgabe von SPIEGEL GESCHICHTE erzählt vom Aufstieg des Christentums, aber auch von Irrungen, Seitenwegen und Reformen in seiner mehr als 2000-jährigen Geschichte und stellt die Frage: Hat das Christentum eine Zukunft?
Johannes Salzwedel schreibt dazu: „In unserer zu Optionen und Sachzwängen ernüchterten Welt fehlt vielen die höhere Sinnwärme – also bleibt Religiöses gefragt!“

Die Zeitschrift SPIEGEL GESCHICHTE beschreibt alle die Epochen der Kirchengeschichte, die auch in der Ausstellung „HisStory – Das Christentum verändert die Welt“ vorkommen.
Stark, dass sich die Medien und offensichtlich viele Menschen für dieses Thema interessieren. Das lässt uns hoffen, dass sich Leute durch die Ausstellung HisStory ansprechen lassen. Die 23 Einsätze mit der Ausstellung HisStory im Jahr 2017 belegen dieses.
Hier einige Stimmen dazu:


 

Die Ausstellung HisStory in Bad Belzig

Wir in Bad Belzig sind insgesamt sehr dankbar über den Verlauf der Ausstellung. Der HERR hat uns Besucher geschenkt, die Mitarbeiter waren gesund und konnten ihren Dienst tun. Alles in Allem eine gelungene Ausstellung. Wir hatten 16 Schulklassen, 25 Lehrer und 280 Schüler,
5 Gruppen mit 54 Teilnehmern und 76 Einzelgäste in der Ausstellung. Leute, die interessiert waren und mit denen wir anhand der Themen der Ausstellung teilweise intensiv ins Gespräch gekommen sind.
Wir konnten ca. 353 Neue Testamente und weiteres kostenloses Verteilmaterial an Schüler und andere Interessierte weitergeben. Auch der Büchertisch war gut gerüstet mit passenden Büchern, Bibeln und Bildbänden, zu Einzelthemen der Ausstellung.

Die Eröffnungsveranstaltung - der ökumenische Gottesdienst zusammen mit den Belziger Kirchgemeinden und dem Bürgermeister - war ein wichtiger und gelungener Auftakt. Insgesamt waren alle unsere Sonderveranstaltungen im Ratssaal gut besucht und auch hier ergaben sich im Anschluss zahlreiche Gespräche.

Positiv auf den Besuch der Ausstellung wirkte sich der öffentliche Raum im Rathaus aus. Wir hätten diese Besucherzahl bestimmt nicht in unsere Gemeinderäumlichkeiten bekommen.

Für uns als Gemeinde waren es neben aller Arbeit, die dazugehört, durchweg positive Erfahrungen, die uns ermutigen, eine ähnliche Ausstellung nach einiger Zeit wieder durchzuführen.

Andreas Müller aus Bad Belzig

 

 

Zur Ausstellung HisStory in Bad Münder:

Die Ausstellung selbst war ein "Volltreffer" - die richtigen Themen zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Viele gute Gespräche, positive Publicity und viele, insbesondere jüngere Menschen wurden durch die Ausstellung angesprochen. Ferner hat die Ausstellung ebenfalls viel in der Gemeinde bewegt. Ein klares Ziel, eine tolle Aufgabe verbunden mit der besten Botschaft der Welt haben ungeahnte Kräfte freigesetzt. Ich kann die Ausstellung nur wärmstens weiterempfehlen!

Jörg Krampe
aus Bad Münder

 

 

Bibelausstellung in Brakel

Die Bibelausstellung in Brakel ist sehr segensreich verlaufen.
Es sind über 1000 Besucher in die Ausstellung gekommen, auch Schulklassen haben das Angebot gerne wahrgenommen. Von Mittwoch bis Samstag hatten wir jeden Abend Gottesdienste mit Themen zur Bibel, am Sonntag hatten wir dann zwei evangelistische Gottesdienste. Der Herr hat großes getan, es konnten viele einen neuen Anfang in ihrem Glaubensleben machen, es gab einige Neubekeh-rungen. Dem HERRN die Ehre!
Wir hatten auch eine Kreativecke eingerichtet gehabt, die ein Anziehungspunkt für die jungen Besucher war. Die Caféecke war dann etwas für die Erwachsenen, hier hatte man Zeit, das Gehörte zu reflektieren und zu vertiefen.
Es war auch für die Gemeinde eine besondere Zeit. Viele Geschwister haben einige Tage Urlaub geopfert, andere haben die Möglichkeit gesucht, sich vor oder nach ihrer Arbeitsschicht einzubringen.

Liebe Grüße, Peter Bergen

 

 

 


 

Einrichtung vom Buchladen kostenlos abzugeben

Vor einigen Jahren haben wir als Gemeinde Denkmalweg unseren Buchladen „Café und Buch“ aufgegeben. Die komplette Ladeneinrichtung ist damals eingelagert worden, da wir keinen Abnehmer gefunden haben.
Das Lager muss jetzt frei werden.
Es handelt sich um weiße Regale ca. 7 bis 8 laufende Meter, über 2m hoch, einen Regalblock und eine Laden-Theke mit Schubladen und Stauraum.
Für ein christliches Werk würden wir es gerne verschenken an Selbst-abholer. Vielleicht braucht ihr so etwas oder du kennst vielleicht Werke oder Gemeinden, die so etwas brauchen. Wir würden uns freuen, wenn die Sachen wieder verwendet werden könnten.

Lothar Krause
Gummersbach, Denkmalweg


 

Impulstag für die Brüdergemeinden in Bautzen

Im November 2017 wurde unser regionaler Impulstag (RIT) erstmals in Bautzen durchgeführt. Damit hatten wir einen sehr zentralen Ort für die Gemeinden der Region gefunden, das machte sich auch durch den großen Zuspruch bemerkbar. Der Saal war mit 200 Personen gut gefüllt und das zusätzliche Kinderprogramm wurde auch gut angenommen.
Dieser Tag diente zum einen der Begegnung und zum anderen der Schulung und Ermutigung. Jürgen Fischer aus Berlin hatte vier spannende Vorträge zum Thema: Im Spannungsfeld zwischen Selbstverleugnung und Genuss. In seinen Vorträgen führte er uns von dem Prinzip der Selbstverleug-nung dahin, genügend Ruhe und Freude im Leben zu finden.
Es war spannend und auch leicht, der manchmal ironischen Rede zuzuhören. Zwischen den Vorträgen gab es viele gute Begegnungen und Gespräche zwischen den Geschwistern.
Vielen Dank allen, die den Tag mit vorbereitet haben und mit zum Gelingen beigetragen haben. Dieser Tag war auch thematisch ein guter Einstieg in die adventliche Zeit.

Matthias Mack aus Pirna


 

Gemeindeentwicklung in der K3-Kirche in Schwelm

Die K3-Kirche ist eine freikirchliche christliche Gemeinde in Schwelm mit einem brüdergemeindlichen Hintergrund, zu der etwa 150 Mitglieder gehören, rechtlich organisiert als ein gemeinnütziger Verein.

2013 übernahmen wir ein ehemaliges katholisches Kirchenzentrum als neue Bleibe. Die Gemeindearbeit wuchs und brachte uns Gemeindeleitende (drei Älteste, davon zwei noch voll berufstätig) bald an die Belastungsgrenzen. Gemeinde ist ein lebendiger Organismus von unterschiedlichsten Menschen und Aktivitäten, intern und extern. Es fehlte vor allem die Zeit, dies rein ehrenamtlich zu leiten, wenn die wesentlichen Aufgaben der Leitung nicht darunter leiden sollten.

Der personelle Bedarf bestand nicht so sehr bei den sog. pastoralen Aufgaben in Verkündigung, Hirtendienst etc., sondern eher bei den organisatorischen Leitungs-aufgaben und den Absprachen der einzelnen Dienstbereiche, damit Gemeinde in den praktischen Abläufen funktioniert. Gerade in diesen Bereichen entsteht oft Frust bei ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Vor gut einem Jahr hat sich einer der Ältesten bereiterklärt, vollzeitlich die Aufgaben eines „geschäftsführenden Leiters“ (Arbeitstitel) zu übernehmen, wenn es für die Gemeinde gut ist und diese dies auch für gut befindet.
Nach Entwicklung eines Konzepts für Aufgaben und Aufgabenerfüllung haben wir in einer Testphase und mit enger Einbindung der Gemeinde, insbesondere der ehrenamtlichen Mitarbeiter, dies ausprobiert, und nicht zuletzt auch um Klarheit wegen der finanziellen Belastung gebetet. Nach einem sehr positiv verlaufenen halben Jahr haben wir Anfang 2017 ein Anstellungsverhältnis mit unserem Verein abgeschlossen und ein Büro in unseren Räumen zur Verfügung gestellt.

Die Aufgaben unseres „geschäftsführenden Leiters“ sind vornehmlich Koordination und Unterstützung der Ehrenamtlichen und ihrer Arbeitsgebiete sowie Organisationsfragen, neue Strukturen und Prozesse, Veranstaltungen, Informationsfluss, Eingliederung und Coaching von neuen Mitarbeitern, Netzwerkpflege mit externen Einrichtungen etc. bis hin zur Koordinierung der umfangreichen Arbeit an geflohenen Menschen in unserer Gemeinde. Wir nennen das Projekt „Gemeindeentwicklung“.
Dabei ist von großem Vorteil, dass wir Älteste mit einem langjährigen Kenner der Gemeinde zusammen-arbeiten, der zudem als Leitungskraft sehr verantwortungsbewusst und selbständig im Sinne der Gemeinde denken und handeln kann.

Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit diesem Konzept gemacht. Die Gemeinde hat für viele Themen eine Anlaufstelle und wir müssen aufpassen, diese Stelle nicht mit zu vielem zu überfrachten. Aber wir würden diese Lösung nicht mehr missen wollen.

Gunter Röllinghoff
Ältester in der K3-Kirche Schwelm


 

 

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