Geschichte - Wie die AGB entstand

Die Gründung der AGB geht auf das Jahr 1980 zurück. Die geschichtliche Entwicklung von 1937 bis zur Gründung der AGB 1980 und weitere Details der Geschichte der AGB hat Dr. Ulrich Brockhaus in einem Beitrag zusammengefasst, der hier heruntergeladen werden kann.

 

Die erste Jahresversammlung wurde am 29.11.1980 in Wuppertal-Elberfeld durchgeführt. Alle Brüdergemeinden im BEFG (West) waren eingeladen worden (insgesamt 76 Gemeinden). Vertreter aus 49 Gemeinden waren erschienen, dazu der Präsident des Bundes, Walter Zeschky. Nach einem geistlichen Wort über Ps 139 und einer Gebetsgemeinschaft gab Joachim Schulz, der Vorsitzende des Bruderrats, einen ausführlichen Rückblick über die Vorgeschichte der Arbeitsgemeinschaft. Nach einer Aussprache wurde der neue Bruderrat berufen. Er bestand aus den Brüdern Karl Beyer, Ulrich Brockhaus, Manfred Brünninghaus, Friedrich Hilliges, Gerhard Jordy, Manfred Klatt, Helmut Kring, Siegfried Lüling, Ernst Nikesch, Willi Rapp, Hans Schmidt, Erich Schneider, Joachim Schulz, Günter Steinberg und Joachim Zeiger.

AGB-Jahresversammlung 2006 in Leipzig

Nach einem Referat von Joachim Zeiger „Was liegt vor uns?“ schloss die Jahresversammlung mit einem Dank an Gott für Seine gnädige Führung ab.
Die 80er Jahre waren für die neugegründete AGB vor allem eine Zeit der Normalisierung und Konsolidierung.

Die Sitzungen des Bruderrats in den nächsten Jahren wurden von zwei grundsätzlichen Themen beherrscht:

1. Der Frage nach dem Selbstverständnis – wer sind wir?
2. Der Frage nach der Zukunft – was sind unsere Aufgaben?

Dabei verschob sich der Akzent allmählich von der ersten auf die zweite Frage. Auf den Sitzungen der Jahre 81 und 82 dominierten noch die Fragen der Struktur (Formulierung der Ordnung der AG) und des Selbstverständnisses (Formulierung des Papiers „Was sind Brüdergemeinden?“). Doch schon auf der Bruderratsklausur am 26.-28.3.82 in Rehe war „Gemeindewachstum“ das Hauptthema. Dieses Thema prägte auch die Jahresversammlung am 13.11.82. Und auf den folgenden Sitzungen waren die Themen „Neulandmission“ und „Jugendarbeit“ regelmäßige Besprechungspunkte.

In den folgenden Jahren fanden dann noch einige weitere Gespräche von Vertretern des Bruderrats mit der Bundesleitung statt, so am 3.9.1983, drei Jahre nach Gründung der Arbeitsgemeinmeinschaft. Anlass waren Rückblick auf drei Jahre AGB, die Erfahrungen, die man gemacht hatte, und die Frage: Hat sich diese Struktur bewährt? Dabei legten die Vertreter des Bruderrats vier Papiere vor:

A) Eigenständige Jugendarbeit,
B) Eigenständige Regeln für die hauptberuflichen Mitarbeiter,
C) Eigenständige Neulandmission und
D) Eigenständige regionale Zusammenschlüsse.

> Hier können Sie den kompletten Vortrag herunterladen.

> Hier können Sie das AGB-Jubiläumsheft zum 30-jährigen Bestehen herunterladen.


 

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